Weil beste Qualität immer Zeit braucht... Und unserer Meinung nach eben auch viel Liebe!

Diese Philosophie fängt beim Aufzuchtalter unserer Tiere an: Bei uns werden alle Ochsen und Kalbinnen mindestens zwei Jahre alt, bevor sie geschlachtet werden – viele auch bedeutend älter. In dieser Zeit haben die Tiere Zeit, ohne Stress zu heranzuwachsen. Dabei sollen sie sich natürlich so wohl wie möglich fühlen und haben deswegen ständigen Zugang zu bestem Heu und Klee. Der Kontakt zu unseren Tieren ist Betriebsführer Christian besonders wichtig – tägliche Streicheleinheiten inklusive!

Auch die Schlachtung halten wir möglichst frei von Strapazen. Aus diesem Grund ersparen wir unseren Rindern einen weiten und stressigen Transport. Unsere Rinder sind es gewohnt auf der Weide herumzugaloppieren und auch im großzügigen Offenfrontstall genießen sie viel Freiheit. Wieso sollte das also zum Schluss anders sein? Wir schlachten alle Tiere direkt bei uns am Betrieb. Im Herbst 2018 haben wir viel Hirnschmalz, Muskelkraft, Geld, Zeit und Nerven in den Bau unseres hofeigenen Schlachtraums investiert. Was zu Beginn wie ein fernes Ziel wirkte, garantiert uns nun beste Fleischqualität, selbstbestimmtes Arbeiten am eigenen Betrieb und nach eigenen Vorstellungen. Was aber am wichtigsten ist – nur so können wir stressfrei arbeiten und das schont Mensch und Tier.

Nach der Schlachtung hängen die Hälften zwischen 10 und 14 Tagen ab und können offen reifen. In dieser Zeit löst sich der Rigor Mortis und das Fleisch reift in der ersten Phase am Knochen. Erst danach erfolgt die Zerlegung des Rindfleisches. Perfekt abgehangen wird das Fleisch nach Kundenwunsch zugeschnitten und verpackt. Dabei gehen wir gerne auch individuell auf Wünsche ein, verpacken und beschriften jedes Fleischstück einzeln in Vakuumsäcke und versehen es mit dem Verwendungszweck in der Küche. So eingepackt hält das Fleisch im Kühlschrank eine weitere Woche ab dem Verkaufstag und reift in dieser Zeit sogar noch weiter! Solltet ihr das Bio-Rindfleisch bis zum Verbrauchsdatum nicht verkochen können oder wollen, bleibt immer noch die Option des Einfrierens, wodurch das Fleisch einige weitere Monate aufbewahrt werden kann.

Frisch schmeckt’s natürlich immer am besten, und zum Glück gibt es ja auch jedes Monat die Chance auf bestes Bio-Rindfleisch von Schubiola! Alle Infos zu den Veraufsterminen erhaltet ihr auf der Startseite unserer Webseite oder in unseren monatlichen Newslettern – am besten jetzt gleich anmelden!

Auf die Marmorierung kommt's an...

Das Fleisch von Rindern der Rasse Aberdeen Angus zeichnet sich durch eine schöne Marmorierung mit intramuskulärem Fettanteil aus. Das bedeutet, dass das Fett gleichmäßig und fein direkt im Muskel angesiedelt ist. Somit bleibt das Fleisch beim Braten und Kochen besonders saftig. Auch aufliegendes Fett sollte niemals vor dem Kochen entfernt werden – es schützt das Fleisch während der Zubereitung und trägt zum einzigartigen Geschmack bei!

Egal ob für den Sonntagsbraten, herzhaftes Gulasch oder Rouladen, faschierte Laibchen oder als Siedefleisch mit köstlichen Beilagen – das Fleisch unserer Rinder wird Sie mit seiner Qualität überzeugen.

Unsere Hofladen-Rezepte auf dem Blog geben weitere Anhaltspunkte zur Zubereitung und inspirieren zum Ausprobieren neuer Rindfleischgerichte!

Beef Teriyaki

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Dieser Trifle vereint die besten Aromen des Sommers miteinander: Fruchtig-aromatischer Zwetschkenröster, saftiger Mohnkuchen vereint mit einer leichten Mohn-Pudding-Creme und Zimtobers – Schicht für Schicht ein Genuss! Der Mohnkuchen für den…
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